Notebook-Licht - Dr. Christian Pinter - Fototipps

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Ein Licht fürs Notebook und für Flatframes

Zu den lästigen Tätigkeiten im Dunkeln zählen Tastatureingaben am Notebook. Die sind zeitweise aber wichtig, da man Dateinamen und mitunter auch Belichtungszeiten eintippen muss. Meist braucht man dafür beide Hände, weshalb keine mehr zum Halten der Taschenlampe frei ist.

Da ich oft Vorträge über astronomiegeschichtliche Themen halte, habe ich mir diese LED-Lampe angeschafft. Sie sendet willkommene Photonen auf meine Vortragsunterlagen.

Das hilft, falls der Veranstaltungssaal knapp beleuchtet ist, oder mich gleißende Bühnenspots blenden.

Bei meinen Vorträgen stelle ich die akkubetriebene Lampe auf den Tisch oder klemme sie ans Rednerpult.


Bequeme LEDs

Beim nächtlichen Fotografieren wird sie an den Monitor geklemmt. Ich schalte sie bloß beim Eintippen ein. Bequemer geht es nicht. Aufladen lässt sich die Akku-Lampe per USB. Als mögliche Alternative empfehle ich eine hintergrundbeleuchtete BlueTooth-Tastatur.

Nach getaner Fotoarbeit lassen sich mit der Leselampe aber auch Flatframe-Fotos gewinnen. Dazu bestrahle ich die weiße Wand mit ihren LEDs und richte das Teleskop auf eben diese Wand aus.
Zuvor wird noch die Streuscheibe vor dem Objektiv montiert. Diese Anordnung ist etwas einfacher in der Handhabung als mein Flatfield-Leuchttisch.

Die Ausleuchtung ist aber nicht ganz so gleichmäßig.
 
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